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Die Eishockeystimme Münchens
25 Jahre Stefan Schneider
Stefan Schneider (links) mit dem ehemaligen Hedos-Manager Franz Hofherr (Mitte) und seinem Vorgänger Robert Larasser (rechts) - Foto: Markus Fischer
Die Fans lieben und verehren ihn: Stadionsprecher Stefan Schneider. Er ist die Konstante im Münchner Eishockey und feiert in diesem Monat sein 25-jähriges Sprecherjubiläum.
„Im Januar 1988 bekam ich überraschend einen Anruf vom damaligen Hedos-Manager Franz Hofherr. Er fragte mich, ob ich im Olympia-Eisstadion moderieren möchte“, erzählt Schneider. Seitdem hat der 50-Jährige das Mikrofon am Oberwiesenfeld nicht mehr aus der Hand gegeben. „Ich bin dem Franz heute noch unheimlich dankbar, denn ohne ihn wäre ich nie zum Eishockey gekommen.“ Dankbar ist er auch seinem Vorgänger Robert Larasser, der in den 80er Jahren Stadionsprecher war. Für Schneider ist Larasser „das große Vorbild und einer der besten Hallensprecher, die es jemals gab.“
Beim letzten DEL-Spiel des EHC Red Bull München gegen den deutschen Meister Eisbären Berlin lud Schneider Hofherr und Larasser ein. Für alle drei ein Wiedersehen mit vielen Erinnerungen. „Das war natürlich wunderbar, dass die beiden meiner Einladung gefolgt sind. Das hat mich wirklich wahnsinnig gefreut.“
Schneider ist gebürtiger Münchner und seit 1988 die „Stimme“ des Münchner Eishockeys. Fast ebenso lange arbeitet er in gleicher Funktion für seine zweite große Liebe: den TSV 1860 München. Zudem moderierte Schneider beinahe 25 Jahre lang für verschiedene Münchner Hörfunkstationen. Heute ist er Chef seiner eigenen Marketing-Agentur.
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