Und auch gegen Wolfsburg reagierten wir auf einen Rückstand gut, schafften den Ausgleich und waren im Schlussabschnitt dran am Sieg. Nur Grizzlys-Goalie Dustin Strahlmeier hatte leider etwas dagegen.
„Müssen Wege finden, solche Spiele nach Hause zu bringen“
Aber die ersten beiden Spiele haben auch deutlich gemacht, dass noch nicht alles rund läuft. Zum einen fehlt uns noch die Konstanz über 60 Minuten, dazu kommen noch vereinzelte Zuordnungsprobleme in der eigenen Zone.
Größtes Manko war allerdings, dass wir nach einer Führung jeweils noch das Spiel aus der Hand gegeben haben. Gegen Mannheim lagen wir 3:1 vorne, gegen Wolfsburg 1:0 – bei deutlich mehr Schüssen und Torchancen am Ende.
„Die Statistiken haben für uns gesprochen, aber wir müssen Wege finden, solche Spiele nach Hause zu bringen“, forderte Oswald nach dem Duell in der VW-Stadt. „Da müssen wir einfach die Details noch besser umsetzen und dann auch mal ein dreckiges Tor schießen“, so der 22-jährige Landshuter.
Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am nächsten Freitag im Auswärtsspiel bei den Pinguins Bremerhaven.