Salzburg setzt sich durch Der EHC Red Bull München unterliegt zum Start ins Red Bulls Salute 2026 mit 2:3 nach Verlängerung gegen den EC Red Bull Salzburg. Damit treffen wir morgen im kleinen Finale um 15:00 Uhr auf den HC Dynamo Pardubice aus Tschechien.
Die Red Bulls gaben in den ersten Minuten den Ton an und Yasin Ehliz besorgte die Führung (8.). Im Anschluss entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit vielen Zweikämpfen, hohem Tempo und Chancen auf beiden Seiten.
Salzburg kam besser in den zweiten Abschnitt und war dran am Ausgleich, traf aber nicht. München musste dagegenhalten und war nun vor allem defensiv gefordert. Mathias Niederberger hielt stark und im Powerplay traf Jeremy McKenna zum 2:0 (39.).
Das dritte Drittel begann offensiv – und Salzburg verkürzte durch Poisson in Überzahl (46.). Danach war erneut unser Goalie gefordert und Salzburg blieb weiter am Drücker. In der 55. Minute fiel dann auch das 2:2 durch Lee. Kurz darauf erhielt Lucas Thaler eine große Strafe und die Red Bulls mussten die letzten fünf Minuten in Unterzahl agieren. Hier rettete uns Niederberger mit einer Glanztat in die Verlängerung.
In der Overtime markierte Raffl mit einem Shorthander wenige Sekunden vor Schluss die Entscheidung.