Da ist der SerienausgleichDer EHC Red Bull München gewinnt das zweite Duell der Viertelfinalserie gegen den ERC Ingolstadt. Am Ende steht es in der SATURN-Arena 6:1 für München durch die Tore von Tobi Rieder (2), Chris DeSousa, Jeremy McKenna, Maxi Kastner und Taro Hirose.
Von Beginn nahm das Team von Oliver David das Spiel in die Hand und kam gleich in den ersten Minuten zu guten Chancen. Die vielen Strafzeiten im ersten Abschnitt verhinderten ein flüssiges Spiel. Die Münchner nutzten dennoch zwei Powerplays. Zunächst traf Rieder (11.) zur Führung, die DeSousa (18.) weiter ausbaute.
Auch im zweiten Drittel sammelten beide Teams weiter Strafzeiten. Eine doppelte Überzahl für die Red Bulls blieb ohne weiteren Treffer. Austen Keating hatte für die Hausherren die beste Chance auf den Anschlusstreffer, doch er lupfte den Puck nur ans Außennetz.
29 Sekunden nach der zweiten Pause erhöhte McKenna auf 3:0. Im Gegenzug trafen die Gastgeber durch Austen Keating im Powerplay zum 3:1 (45.). In diese Phase trafen Kastner und schließlich Rieder per Empty-Net zum 5:1. DeSousa setzte mit einem weiteren Powerplay-Tor den Schlusspunkt (57.).
Damit ist klar, dass am 2. April ein weiteres Viertelfinalspiel im SAP Garden stattfindet.