Der seit Mitte Januar 22-Jährige ist bereits eine wichtige Defensiv-Säule im Team von Oliver David. Dass er als Stammspieler des EHC Red Bull München nicht auf eine wohlverdiente Pause setzt, sondern lieber weitere Einsätze in der DEL2 sammelt, hat einen klaren Grund.
Sinn will zurück in den Spielrhythmus
„Ich habe das aufgrund meiner zurückliegenden Verletzung entschieden. Ich war insgesamt fast einen Monat raus. Der Trainer hat mir dann die Option gegeben, in Kaufbeuren zu spielen und ich habe direkt ‚ja‘ gesagt“, erklärt Sinn und führt aus: „Ich halte das für eine gute Idee: Ich bekomme viel Eiszeit und komme wieder in einen richtigen Spielrhythmus rein. Wenn die Liga dann weitergeht, bin ich in Form.“
Am Wochenende bekam unsere Nummer 43 bereits die ersten zwei Einsätze. Weitere sollen am kommenden Wochenende folgen. „Einen genauen Zeitplan gibt es noch nicht. Ich werde die nächsten zwei Spiele absolvieren und mit Trainingsstart dann voraussichtlich wieder zurück nach München kommen.“
Bittner mit viel Eiszeit in Bad Tölz
Neben dem Kaufbeuren-Trio befindet sich ein Förderlizenzspieler der Red Bulls derzeit in Bad Tölz. Matthias Bittner wechselt sich derzeit im Tor des ambitionierten Oberligisten mit Enrico Salvarani ab.
„Der Coach entscheidet die Einsätze je nach Gegner und Bauchgefühl. Die Kooperation mit Bad Tölz ist super. Ich kann viel spielen, sie wollen mich fördern und es ist aufgrund der Nähe super mit München kombinierbar. Die Löwen sind ein toller Verein und gerade läuft es sportlich auch super, das macht umso mehr Spaß“, berichtet Bittner.