„Jeder hat seinen Beitrag geleistet”: Stimmen & Stats zur Viertelfinalserie g...
Sonntag, 05. April 2026 |

EHC Red Bull München: Stimmen und Stats zur Viertelfinalserie gegen Ingolstadt

„Jeder hat seinen Beitrag geleistet”: Stimmen & Stats zur Viertelfinalserie gegen Ingolstadt // PLAYOFFS - SPIELTAGEs war eine intensive und fast historisch torreiche Viertelfinalserie zwischen Red Bull München und dem ERC Ingolstadt. Unser Team machte am Ende den entscheidenden Schritt. Was uns außerdem den Halbfinaleinzug sicherte, lest ihr in den Stimmen & Stats.
Stimmen
Oliver David (Trainer, EHC Red Bull München): „Wir haben uns an unseren Plan gehalten und aus unseren Chancen schöne Tore gemacht. Dass wir im Halbfinale stehen, ist das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Jeder hat seinen Beitrag geleistet. Wir mussten oft mit anderen Reihenzusammensetzungen spielen – nur die Rieder-Reihe konnte durchgehend in gleicher Besetzung spielen.. Jetzt gilt es, die Jungs bestmöglich auf das Halbfinale vorzubereiten.”
Highlights: ERC Ingolstadt vs. EHC Red Bull München (04.04.2026)
// DEL - HIGHLIGHTS
Tobias Rieder (Stürmer, EHC Red Bull München): „Ich versuche, so gut wie möglich meinen Stiefel runterzuspielen. In dieser Serie sind mir die Pucks vor den Schläger gefallen, ich hatte das nötige Quäntchen Glück – dann geht das ganz schnell mit den Toren. Jede Serie ist anders: manchmal ist es härter, manchmal nicht so, aber immer geht es um viel. Dieses Mal war es auch noch ein Derby. Die Emotionen waren hoch. Wir sind froh, dass wir weitergekommen sind.“
Was Managing Director Sports Red Bull Eishockey Christian Winkler über das zurückliegende Viertelfinale gegen Ingolstadt sagt und wie er auf die Spiele gegen die Adler Mannheim im Playoff-Halbfinale blickt, könnt ihr heute Abend ab 21:45 Uhr bei Blickpunkt Sport im Bayerischen Rundfunk sehen. Dort ist Winkler als Studiogast in der Sendung.
Foto Christian Winkler
Christian Winkler ist heute Abend bei Blickpunkt Sport im BR zu Gast
Mark French (Trainer, ERC Ingolstadt): „Wir haben in den vergangenen Tagen viel über das Momentum gesprochen. Das hat heute auch wieder eine Rolle gespielt. Nach dem frühen Rückstand sind wir gut zurückgekommen. Mit dem ersten Wechsel im zweiten Drittel kam der Ausgleich, auch wenn wir darauf wieder stark reagiert haben. Am Ende können wir stolz auf die Leistung der Mannschaft sein und darauf, was sie diese Saison erreicht hat. München hat einfach unsere Fehler sehr effizient ausgenutzt.“
Daniel Pietta (Stürmer, ERC Ingolstadt): „Wir haben zu viele Gegentore kassiert. Dadurch ist es schwer geworden. München hat es sehr gut gemacht und vor allem sehr gute dritte Drittel gespielt. Wenn sie in Führung waren, haben sie gut verteidigt und den Puck gut kontrolliert.”
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Das sechste Viertelfinalspiel in Ingolstadt in Bildern
Statistiken
53 Tore (31 für München) fielen in den sechs Partien – durchschnittlich 8,83 pro Spiel: Das Duell der oberbayerischen Clubs war eine der torreichsten Serien der DEL-Playoff-Geschichte.
14:4 Tore im dritten Drittel: München war nicht nur klar besser als Ingolstadt, sondern stellte auch die stärkste Mannschaft im Schlussabschnitt dieser DEL-Playoffs überhaupt. Zum Vergleich: Die anderen drei Halbfinalisten Köln, Mannheim und Berlin erzielten zusammen nur neun Treffer im dritten Drittel.
Nur einmal in dieser Serie konnte ein Team nach einem Rückstand gewinnen: München lag in Spiel 6 zweimal zurück (1:2, 2:3) – und setzte sich am Ende mit 7:3 durch.
Die Mannschaft, die den ersten Treffer erzielte, gewann das Spiel stets –Spiel 6 bildete dabei keine Ausnahme.
Topscorer und Toptorjäger dieser Playoffs kommen aus München: Taro Hirose ist mit zehn Punkten (wie auch Berlins Ty Ronning) Topscorer aller Viertelfinalserien, Tobias Rieder mit sechs Treffern bester Torschütze.
HF
Beste Schussquote im Viertelfinale: Die Red Bulls verwerteten 17,4 Prozent ihrer Torschüsse.
Ein Hammer mit 151,6 km/h – Markus Eisenschmid feuerte den härtesten Schuss der Red Bulls im Viertelfinale ab.
Ville Pokka spulte in der Viertelfinalserie fast 30 Kilometer ab: Seine 29.186 Meter waren klarer Bestwert im Team.
Auch in puncto Eiszeit lag der Finne weit vorne: 133:14 Minuten stand Pokka auf dem Eis – und damit als einziger Münchner mehr als zwei Stunden.
Pokkas Verteidigerkollege Ryan Murphy war mit 35,4 km/h der schnellste Münchner Spieler.
Termine, Spielmodus, Tickets: Das müsst ihr zu den Playoffs wissen
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