Übrigens: Auch sein Schwager spielt nun in Kaufbeuren. Angreifer Maximilian Hadraschek kehrte erst im Mai von den Ravensburg Towerstars zurück zum ESVK. „Er und meine Schwester haben ja letzten Sommer geheiratet und das ist noch ein Grund mehr, das Ganze zu verfolgen. Ich glaube, dass ich schon einer der größeren Fans des Vereins bin“, sagt Eisenschmid lachend.
Eisenschmid erwartet „hart umkämpfte Spiele“
Sehen wir nun also das direkte Duell gegen seinen Schwager? Möglich wäre es. Für unsere Mannschaft geht es allerdings vielmehr darum, noch einmal an den Feinheiten zu arbeiten. Schließlich wird es am 12. September so richtig ernst, wenn die neue Spielzeit in der PENNY DEL beginnt. Zum 1. Spieltag sind wir um 19:30 Uhr auswärts bei den Kölner Haien gefordert.
Dementsprechend erwartet Eisenschmid intensives Eishockey von allen vier Mannschaften. „Für die meisten Teams ist es die Generalprobe vor dem Saisonstart. Deshalb glaube ich, dass wir spannende und hart umkämpfte Spiele erwarten können. Ich hoffe, dass die Fans in Kaufbeuren zahlreich erscheinen und gutes Eishockey sehen“, formuliert unsere Nummer elf.
Eisenschmid selber begeht dabei eine Premiere. Denn vor inzwischen zwölf Jahren stand er letztmals in Kaufbeuren auf dem Eis, ehe er 2013 am Beginn seiner Profikarriere von dort aus nach Kanada wechselte. „Für mich ist es also eine Heimkehr. Ich habe noch nie in dem neuen Eisstadion gespielt und ich freue mich einfach, mal wieder zu Hause in meiner Heimatstadt aufzulaufen.“